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Abschiede

Interview mit einer Landtagsabgeordneten: Unserer ehemaligen Lehrerin Frau Katharina Schuler

Lange Zeit war sie als B-Kandidat im Landkreis 43 (Haßloch, Neustadt, …) gelistet. Der A- Kandidat Dirk Herber musste sein Mandat am 18.05 niederlegen, weil er Staatssekretär wurde. Frau Schuler wurde so in das Amt Dirk Herbers befördert. Für sie war es ein plötzliches Ereignis. Frau Schuler hat betont, dass sie die Schule, die Schüler und Schülerinnen und Lehrer sehr vermissen wird. Frau Schuler findet die Chancengleichheit sollte an Schulen verbessert werden, so dass jeder das Abitur ohne Einschränkungen aufgrund von Herkunft oder Glauben erreichen kann. Frau Schulers Wunsch ist es, in den Bildungsausschuss zu kommen, da es aber der beliebteste Ausschuss ist und es nur 4 Plätze gibt, malt sie sich nicht allzu große Chancen aus. Sie sieht in vielen Plänen der CDU, unter anderem in der Innenpolitik, Bildung und Bundespolitik ein gutes Ziel das Deutschland verfolgen sollte. Obwohl die AfD momentan sehr beliebt unter den Wählern ist, ist Frau Schuler nicht bereit, eine Koalition mit der AfD einzugehen, da sie die Ziele der AfD nicht unterstützt. Sie nimmt viel Berufserfahrung aus der Schule mit und findet, dass bei der Bildung noch ein großer Mangel an Fachpersonal herrscht. Frau Schuler sieht die KI als Erleichterung in der Schule, aber nicht als Ersatz von Lehrern. Man soll KI sinnvoll nutzen, nicht nur als Löser von Hausaufgaben und Aufsätzen, sondern z.B als Rechtschreibkorrektur oder als Quelle für Ideen. (Jakob und Mika)

Am 1.7.2025 verstarb unser lieber Hausmeister Dieter Ermel.

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In unserer Schülerzeitung möchte ich an ihn erinnern und schrieben, warum er mir in Erinnerung bleiben wird. Immer wenn ich in die Schule kam und mich Tests und Streitereien mit anderen erwarteten, war alles besser, weil mir Herr Ermel auf dem Weg zu meiner Klasse begegnete. Er war immer fröhlich und gut gelaunt, lächelte die Schüler und Lehrer an und fragte auch manchmal, ob es mir gut ging.

Als ich mein Buch suchte, half er mir beim Suchen, ohne sich zu beschweren, dass dies zu viel sei. Ich war ihm sehr dankbar für seine unkomplizierte Hilfe und seine Freundlichkeit.

Immer wieder sah ich ihn im Haus, während er irgendetwas schöner machte. Die Wege waren immer gekehrt und vom Eis befreit, damit wir nicht ausrutschten. Lieber Herr Ermel, ich bin traurig, dass Sie nicht mehr da sind.

J.

Redaktion: Wenn ihr euch an etwas erinnert, das ihr mit Herrn Ermel erlebt habt, schreibt uns in unserem Instagram-Kanal oder an Frau Bidinger im Schulchat. Wir veröffentlichen eure Erfahrungen gerne.